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Kulturgeschichte - 19. Jahrhundert


19. Jahrhundert

Vormärz

Hintergrund -
Heines Eltern

1797 Kindheit
1815 Aufenthalt in Frankfurt
1816 Aufenthalt in Hamburg
1819 Studienzeit Bonn /Göttingen
1821 Berlin
1823 Lüneburg/Hamburg/Göttingen II
1824 Reise durch Harz und Weimar
1825 Aus Harry wird Heinrich
1826 Ein fleißiger Schriftsteller
1831 Heinrich in Paris

Gesellschaftliche Stellung Heines

Werksverzeichnis

Werke

 

Literatur

 

Heinrich Heine (1797 - 1856)
Lüneburg, Hamburg, Göttingen 1823
von Jalal El Ayadi Klasse 10d - 31. 12. 2001

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1823
fuhr Harry zu seinen Eltern nach Lüneburg in ihr neues Haus. Die Familie war verarmt, weil Samson Heine sehr krank geworden war. Sie lebten nur noch von der Unterstützung seines Bruders (Salomon Heine). Harry mußte eine Weile dort bleiben, weil seine Schwester Charlotte bald heiratete. Es war sehr langweilig bei seinen Eltern. Nach der Hochzeit seiner Schwester fuhr er nach Hamburg zu seinen Onkel, der schon über Harrys Erfolg in Berlin gelesen Hatte. Harry blieb nicht lange in Hamburg.
 
Er fuhr nach Göttingen, um dort sein Jura-Studium mit Promotion zu beenden. Er konzentrierte sich nur auf das Lernen. Er hatte keinen Kontakt mehr zur Burschenschaft. Gleichzeitig schrieb er eine historische Erzählung "Der Rabbi von Bacharach". Um dieses Werk zu schreiben, mußte er lernen wie diese Vorfahren gelebt haben und er mußte ihre Lebensverhältnisse studieren. Harry hat die Erzählung nie fertig geschrieben, anderthalb Jahrzehnte später veröffentlichte er die ersten Kapiteln, die er in Göttingen geschrieben hatte, als Beilage zum Salon.
 
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