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Kulturgeschichte - 19. Jahrhundert


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1783 - 1808
Von Böhmen ins Wiener Konvikt


1812 - 1815
vom Hilfslehrer zum Komponiste


1816 - 1822
Komponist und Schubertiade


1823 - 1827
Krankenhaus und Spätwerk


1828 - heute
Schuberts Ende,
Anfang der Schubert-Rezeption

Franz Schubert
Krankheit und Enttäuschung (1823-1827)

aktualisiert und ergänzt am 13. Mai 2010 von Martin Schlu

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1823
Im Wiener Krankenhaus schreibt Schubert "Die schöne Müllerin". Im d-moll-Quartett bekannt als "Der Tod und das Mädchen" beschreibt er den Tod als Freund - er weiß nicht, wie lange ihm bei seiner Syphilis noch Zeit bleibt.
1824
Es kommt wieder zum Klavierunterricht mit Caroline Esterházy und das damals 13jährige Mädchen erscheint Schubert nun als begehrenswerte Frau. Da man beim Klavierunterricht relativ eng zusammensitzt, begünstigt der Körperkontakt Schuberts Verliebtheit und er jedenfalls komponiert für Caroline ein paar Stücke für Klavier zu vier Händen, bei denen sich die Hände der Spieler ziemlich oft überkreuzen - öfter als nötig wäre. Offensichtlich will Schubert mehr Körperkontakt als vorher und Caroline darf er sich ja nur als Klavierlehrer nähern....
 1825-1827
Erfolglose Bewerbung um die Vizehofkapellmeisterstelle und um die Kapellmeisterstelle am Kärtnertortheater in Wien.
 
Fr. Schubert
Franz Schubert um 1825 (Wilhelm Rieder)
 
 
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