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19. Jahrhundert - Frühromantik - Eichendorff


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Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857)
1832 - 1842 Regierungsrat und Literat
zusammengestellt von Martin Schlu 2005/06

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1832
Regierungsrat in Berlin (Kultusministerium, Abteilung für katholisches Kirchen und Schulwesen, unter dem Minister von Altenstein).
 
Kontakte zu Savigny, Raumer, Chamisso, Eduard Hitzig, Franz Kugler. Die Erzählung "Viel Lärmen um nichts" in Gubitz' "Gesellschafter". Tod der Tochter Anna Hedwig Josephine am 24. 3. 1832(*1830).

 
1833
Lustspiel: "Die Freier".

 
1834
"Dichter und ihre Gesellen", "Auch ich war in Arkadien".

 
1836
Beschäftigung mit spanischer Literatur (bes. Calderon).

 
1837
Erste, umfassendere Gedichtsammlung "Gedichte" (von Eichendorff selbst geordnet mit Gustac Adolph Schöll). "Das Schloß Dürande" in "Urania. Taschenbuch auf das Jahr 1837".
 

1838
Reise nach München (Görres, Brentano) und Wien.

 
1839
"Die Entführung" in "Urania. Taschenbuch auf das Jahr 1839".

 
1840
Übersetzung der spanischen Erzählung von Juan Manuel: "Der Graf Lucanor" .

 
1841
Geheimer Regierungsrat. Die Glücksritter im "Rheinischen Jahrbuch". Erste Gesamtausgabe der Werke in vier Teilen (in Berlin).

 
1843
Schwere Krankheit. Beurlaubung, historische Studien in Marienburg, Danzig, Königsberg. "Geschichte der Wiederherstellung des Schlosses Marienburg" (1844 erschienen).


Quelle:
The Catholic Encyclopedia, Volume V, Copyright © 1909 by Robert Appleton Company, Online Edition Copyright © 1999 by Kevin Knight, Nihil Obstat, May 1, 1909. Remy Lafort, Censor
Imprimatur. +John M. Farley, Archbishop of New York

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